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Betriebswirt (VWA) – Außenhandelsmanagement

Im Rahmen des Studiums zum/zur "Betriebswirt/in (VWA)" steht den Studierenden der VWA Köln die Möglichkeit offen, sich durch die Entscheidung für ein Wahlfach (Studienschwerpunkt) auf eine bestimmte Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre zu spezialisieren.

Im Studium mit Studienschwerpunkt tritt zu den vier Fachbereichen Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Recht und Quantitative Methoden jeweisl ein fünfter (Wahl-)Fachbereich hinzu. Es werden zusätzlich besondere Wahlfach-Lehrveranstaltungen angeboten, in denen Wahlfachkreditpunkte erworben werden können.

Wahlfach-Lehrprogramm

Lehrveranstaltung Stundenzahl
Außenhandelsbetriebslehre 24 (P)
Geld- und Währungspolitik 24 (P)
Internationale Wirtschaftsbeziehungen 24
Internationaler Güterverkehr  I 24
Internationaler Güterverkehr  II 24 (P)
Internationaler Zahlungs- und Finanzverkehr I 24
Internationaler Zahlungs- und Finanzverkehr II 24
Internationales Management 24


Mit ihrem neuen Studiengang „Betriebswirt (VWA) – Schwerpunkt Außenhandelsmanagement“ setzt die VWA Köln die Tradition der von der IHK Köln als Träger unterstützten Außenwirtschaftsfachschule (Aufa) in Köln fort. Ziel dieses Weiterbildungsangebots war und bleibt es, jungen Kaufleuten berufsbegleitend ein anspruchsvolles und praxisorientiertes Abendstudium zu offerieren, das sie mit den Kenntnissen und Fähigkeiten versorgt, die heute von der schnell wachsenden Zahl außenwirtschaftlich orientierter Unternehmen benötigt werden.

Der Außenhandel ist heute mehr denn je Motor unserer Volkswirtschaft. Er ist in vielen Fällen überlebenswichtig für kleine und große Unternehmen. Nur ein gut ausgebildeter Nachwuchs mit gründlichen Kenntnissen in der Vielfalt und in den Besonderheiten des Auslandsgeschäfts sichert unseren Unternehmen einen führenden Platz im Welthandel.

Für den kaufmännischen Nachwuchs bietet das Studium gute Aufstiegsmöglichkeiten in einer Region, die sich beim Zusammenwachsen von West- und Osteuropa noch stärker internationalisieren wird.

Neben Hochschuldozenten der Universität zu Köln gewährleisten Führungskräfte aus Kölner Unternehmen einen praxisorientierten Unterricht. Für die exportstarke Kölner Wirtschaft leistet dieser Studiengang als Schmiede für qualifizierte Nachwuchskräfte einen wichtigen Beitrag.

Dr. Herbert Ferger,
Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Köln

Credit Points

a) Betriebswirtschaftslehre
Mindestcredits: 30
Leistungsnachweis Credits
Beschaffungsmarketing 6
Betriebliche Steuerlehre I 6
Betriebliche Steuerlehre II
Bilanzanalyse 6
Bilanzen I 6 (P)
Bilanzen II 6
Buchführung
Controlling I 6
Controlling II 6
Finanzmanagement I 6
Finanzmanagement II 6 (P)
Grundlagen der BWL 6
Kosten- und Leistungsrechnung 6
Marketing 6 (P)
Personalmanagement I 6
Personalmanagement II 6 (P)
Produktion und Logistik 6
Summe: 102

b) Volkswirtschaftslehre
Mindestcredits: 18
Leistungsnachweis Credits
Einführung in die VWL 6
Finanzwissenschaft 6
Makroökonomie 6 (P)
Mikroökonomie 6 (P)
Wettbewerbspolitik 6
Wachstums- und Konjunkturpolitik 6 (P)
Summe: 36

c) Rechtswissenschaft
Mindestcredits: 18
Leistungsnachweis Credits
Arbeits- und Sozialrecht 6
Bürgerliches Recht I 6
Bürgerliches Recht II 6 (P)
Handels- und Wirtschaftsrecht I 6
Handels- und Wirtschaftsrecht II (inkl. Europarecht) 6 (P)
Öffentliches Recht 6
Summe: 36

d) Quantitative Methoden
Mindestcredits: 18
Leistungsnachweis Credits
Datenbanken und Datenmanagement 6
Grundlagen der Wirtschaftsinformatik 6
Statistik I 6
Statistik II 6
Wirtschaftsmathematik I 6
Wirtschaftsmathematik II 6
Summe: 36

e) Gesundheitsmanagement
Mindestcredits: 30
Leistungsnachweis Credits
Außenhandelsbetriebslehre 6 (P)
Geld- und Währungspolitik 6 (P)
Internationale Wirtschaftsbeziehunge 6
Internationaler Güterverkehr  I 6
Internationaler Güterverkehr  II 6 (P)
Int. Zahlungs- und Finanzverkehr I
Int. Zahlungs- und Finanzverkehr II
Internationales Management 6
Summe: 48

P = Pflichtklausur

(muss bestanden sein)



Die Prüfungsnoten in den einzelnen Fachbereichen (BWL, VWL, Recht, Quantitative Methoden und Gesundheitsmanagement) errechnen sich wie im folgenden Beispiel dargelegt. In die Wertung kommen stets nur die Leistungsnachweise mit den besten Zensuren bis zum Erreichen der geforderten Mindestzahl an Credits. Die als solche ausgewiesenen „Pflichtklausuren“ müssen bestanden sein, die dazugehörigen Leistungsnachweise gehen aber nicht zwingend in die Wertung ein.

Bildung der Gesamtnote - Schwerpunkt Gesundheitsmanagement
Betriebswirtschaftslehre 15 %
Volkswirtschaftslehre 15 %
Rechtswissenschaft 15 %
Quantitative Methoden 5 %
Gesundheitsmanagement 20 %
Diplomarbeit 30 %



» Beispiel für die Bildung einer Prüfungsfachnote

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